Bericht: WinterWonne '15/'16

Bericht zur WinterWonne-Freizeit in Hasliberg/Schweiz

Unser hinter dem Haslihaus aufgenommenes Gruppenfoto (42402832 Pixel - 2,6 MByte) steht zusammen mit einem wunderschönen Panoramafoto (70081056 Pixel - 1,5 MByte) zur Ansicht zur Verfügung. Alle Fotos unterliegen dem ausdrücklichen Copyright von impact e.V. und dürfen nur nach schriftlicher Erlaubnis weiterverbreitet werden.

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Wie im letzten Jahr reisten fast alle unserer 50 wintersportbegeisterten Skifahrer und Snowboarder am 27.12.2015 mit dem eigenen Fahrzeug an. Um 18:30 Uhr folgte als erstes ein leckeres und stärkendes Abendessen. Danach ging es gleich rüber ins Ev. Erholungshaus Bellevue, wo unsere gesamte Gruppe an der Abendbotschaft von 19:30 bis 20:15 Uhr teilnahm. Anschließend durften die Teilnehmer ihre Zimmer beziehen. Zurück im Versammlungsraum schauten wir uns zunächst ein kurzes Video über die FIS-Regeln an und hörten die Freizeitregeln. Danach spielten wir bis 23 Uhr in kleinen Gruppen lustige Gesellschaftsspiele.

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Die wichtigste Änderung war die Umdisponierung der ganzen Gruppe in das 45min mit dem Auto entfernte Skigebiet "Schilthorn-Mürren" zum höchsten Berg im Berner Oberland (Schilthorn = 2.970m). Auf unserem seit über 20 Jahren besuchten Hasliberg war bis Freizeitbeginn kaum Schnee gefallen. Ganz anders am Schilthorn: dort waren fast alle Lifte und Pisten geöffnet, so dass wir an viereinhalb unserer fünf Tage herrlichstes Sonnenscheinwetter bei nahezu wolkenfreiem Himmel und Temperaturen um den Gefrierpunkt geniessen durften!

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Jeden morgen gab es um 7 Uhr Frühstück und danach eine kurze Morgenandacht. Pünktlich um 8 Uhr fuhr unsere Kolonne mit 9 Autos dann ab zum Schilthorn, wo wir gegen 8:45 Uhr ankamen. Das Skigebiet wurde über drei große Gondeln erreicht; eine vierte Gondel führte noch hoch zur Bergstation "Piz Gloria" (2.970m), die über eine schwarze Piste mit 70% Gefälle verlassen werden konnte. Nun musste auch die Organisation der Mittagspause neu durchdacht werden. Da die Gondeln auf den Berg ca. 70-80 Personen aufnahmen, war es kein Problem, unsere drei Behälter und Kisten auf den Berg mitzunehmen. Direkt an unserem geplanten Treffpunkt "Birg" (2.541m) war ein großer Picnic-Room (Holzcontainer) für hungrige Selbstverpfleger eingerichtet. Genau der richtige Raum am richtigen Platz! Und für das morgendliche Hochtragen und abendliche Heruntertragen unserer Kisten standen immer kräftige Freiwillige zur Stelle. So zentral gelegen konnte unser stärkender Mittagssnack mit kräftiger Suppe, selbstgemachten Broten, Obst und Schokoriegeln täglich als erfrischende Stärkung eingenommen werden.

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Abends mussten wir das Skigebiet spätestens um 15:45 Uhr verlassen, um rechtzeitig um 18 Uhr zurück im Haslihaus zu sein. Dort gab es an jedem Abend ein herrlich kräftigendes und sättigendes Abendessen. Vorab eingeteilte Küchenteams halfen in der Küche mit und machten den Spüldienst. Um 19:30 Uhr hörten wir an jedem Abend (außer Silvester) im Bellevue die erbauliche und interessante Abendandacht. Gleich anschließend ging es zurück ins Haslihaus, wo wir Laptop und Beamer aktivierten, um noch gemeinsam einige unserer schönen impact-Lieder zu singen. Danach gab es wieder Spiel und Spaß bis zur Bettruhe um 23 Uhr.

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Am Silvesterabend erwartete uns wieder das traditionelle, sehr leckere Käsefondue. Nach dem Abwasch spielten wir mit Kev in der gesamten Gruppe noch lustige Spiele und hörten gegen 22:30 eine erbauliche Silvester-Predigt von Malte. Pünktlich zum Jahreswechsel feierten wir das Neue Jahr 2016 und fielen kurz nach Mitternacht müde und zufrieden in unsere Betten.

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Am Neujahrs-Vormittag (Freitag, 01.01.2016) ging es nach dem wie immer um 7 Uhr eingenommenen Frühstück gleich wieder auf die Piste. Am späten Abend erfreuten wir uns noch an einem leckerem Schokofondue. Auch schauten wir uns viele Bilder und Videos von der Freizeit an.

Neben dem täglichen Mittagssnack an der Talstation wurde uns auch das reichhaltige Frühstück und das leckere Abendessen vom professionellen Küchenteam mit Andreas+Daniela Zwiener zubereitet und serviert.

Schade, dass wir am Samstag (02.01.2016) nach der gemeinsamen Hausreinigung schon wieder abreisen mussten. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus ganz besonders für die wunderbare Bewahrung auf der ganzen Freizeit. Auch in diesem Jahr gab es keine ernsthaften Verletzungen! Ebenfalls dankbar sind wir für viele geistlich ausgerichtete Gespräche mit den Teilnehmern. Wir beten, dass das ausgestreute Wort der täglichen Morgenandachten und Abendbotschaften die Herzen der Teilnehmer nachhaltig bewegt. Dankbar blicken wir auf die von einem fröhlichen Miteinander geprägte Freizeit zurück!